
KMHS
In der Konferenz Musikhochschulen Schweiz (KMHS) sind die anerkannten Musikhochschulen der Schweiz zusammengeschlossen. Aktuell sind das die Musikhochschulen FHNW, die Hochschule der Künste Bern, die Haute école de Musique de Genève, die Haute école de Musique de Lausanne, die Scuola Universitaria di Musica Lugano, die Hochschule Luzern Musik, die Zürcher Hochschule der Künste sowie die Kalaidos Musikhochschule.
Das Ziel der KMHS besteht darin, die musikalische Berufsausbildung zu fördern und diese national zu koordinieren. Ergänzend setzt sie sich für die breite Anerkennung der Hochschuldiplome ein und definiert entsprechende Qualitätsstandards. Die KMHS pflegt den Kontakt zu den musikalischen Berufsorganisationen in der Schweiz, bezieht Stellung in kultur- und bildungspolitischen Fragen und fördert die ganze stilistische Breite der Musik und der Musikpädagogik.
Zurzeit sind an den Schweizer Musikhochschulen in Bachelor- oder Masterstudiengängen rund 3500 Studierende eingeschrieben, weitere besuchen die zusätzlichen vielfältigen Fortbildungsangebote. Die Bachelor- und Masterstudiengänge der KMHS-Mitglieder decken ein breites stilistisches (Klassik, Jazz, Populärmusik, Oper, Medienkunst, Theorie, Filmmusik, Volksmusik u.a.m.) und berufliches Spektrum ab (Konzert, Solo, Orchester, Instrumental- /Vokalpädagogik, Schulmusik, musikalische Grundausbildung, Rhythmik, Dirigieren, Kirchenmusik, Tonmeister u.a.m.). Die KMHS-Mitglieder entfalten eine umfassende künstlerische und wissenschaftliche Forschungstätigkeit, welche sich schwergewichtig an praktische musikalische und musikpädagogische Fragestellungen ausrichtet. Die KMHS ist national und auch international mit verschiedenen Schwesterorganisationen vernetzt.